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Sesshaft dank eigenem Hotel

Nach vielen Stationen weltweit hat Heiner Beckemeyer mit seiner Frau Stefanie das Acqua Strande Yachthotel & Restaurant gepachtet.

Strande. Heiner Beckemeyer (47) hat die Welt gesehen. Und viele Hotels. Der gelernte Koch und Hotelfachwirt aus Elmshorn war am Amazonas in Ecuador und auf St. Lucia. Er fuhr zur See und rüstete Kreuzfahrtschiffe aus. Zuletzt arbeitete er für eine Hotelkette und leitete auf Sylt das Dorfhotel. Dort wurde das erste Kind von ihm und seiner Frau Stefanie (38) geboren und das unstete Leben sollte ein Ende haben. So reifte der Gedanke, dass er sich mit seiner Frau zusammen selbstständig machen könne. „Das war die einzige Lösung, wie wir sesshaft werden“, sagt Stefanie Beckemeyer.

Die 38-Jährige hat bereits als Buchhalterin. im Vertrieb und im Außendienst gearbeitet. Sie kann mit Zahlen umgehen und kennt sich mit Marketing aus. Sie seien das perfekte Paar, um sich selbstständig zu machen, meinten auch Freunde und Bekannte. Und so suchten Heiner und Stefanie Beckemeyer nach einem Objekt.

Das Acqua Strande Yachthotel& Restaurant war das erste, das sie sich anschauten. Dann ging alles schnell. „Wir haben gemerkt. das fühlt sich richtig an“, sagt Stefanie Beckemeyer. „Es passte alles“, ergänzt ihr Mann. „Wir wohnen oben drauf, es ist unser Stil, die Lage ist super und die Verkehrsanbindung gut.“ Außerdem war das Haus eingeführt, hat viele Stammgäste und musste nicht mehr auf dem Markt platziert werden. „Das wäre in der Kürze der Zeit auch nicht gegangen!“

Zum 1. Januar 2016 übernahm das Ehepaar Beckemeyer Hotel und Restaurant als Pächter. Bereut haben sie es nie. Sie sind angekommen und planen ihre Zukunft in dem 1500-Einwohner-Ort an der Ostsee.

Durch die Lage kann der gelernte Koch Beckemeyer sich den Wunsch erfüllen, ein Restaurant zu führen, bei dem der fangfrische Fisch direkt vom Kutter kommt.

Bevor die Beckemeyers das Yachthotel mit 19 Zimmern und dem großen Restaurant mit Blick auf Strand und Hafen pachteten, führten es die Inhaber selbst. Diese waren keine Fachleute und setzten auf das Personal. „In solch einem Betrieb muss man sich jeden Tag blicken lassen“, sagt Heiner Beckemeyer. „Das erwarten die Gäste.“ Er ist mit seiner Frau möglichst immer präsent, das Personal haben sie übernommen. Ihr zweites Kind, das im Mai geboren wurde, wird wie auch die große Schwester inmitten des Hotelbetriebs aufwachsen. Die Große, die den Kindergarten im Ort besucht, bewege sich wie selbstverständlich im Restaurant, sagt Stefanie Beckemeyer.

Alle Mitarbeiter hätten ein Auge auf sie und wenn sie Freunde aus dem Kindergarten trifft, sitzt sie schnell mit am Tisch. Das sorgt für eine unverkrampfte und entspannte Atmosphäre des Restaurants, das bei den Einheimischen wie den Gästen beliebter Treffpunkt ist. Neben dem A-la-carte-Geschäft wird das Restaurant auch häufig für Tagungen und Veranstaltungen gebucht. Trauungen finden direkt am Strand statt. Die Restaurant-Crew richtet dort einen Empfang aus, baut die mobile Treppe zum Acqua auf, wo anschließend weitergefeiert wird. Die Zusammenarbeit mit den Kollegen vor Ort sei gut, berichtet Heiner Beckemeyer und fügt hinzu: „Als zuletzt die Musikanlage im Haus ausgefallen ist, baute unser Mitbewerber kurzerhand die eigene Anlage Im Acqua auf. In der Stadt wäre so etwas undenkbar.“

Hotel und Restaurant sind seit Übernahme der Pacht für das Ehepaar zum Lebensinhalt geworden, stellen beide unisono fest. „Der Laden ist unser Leben, das ist unser Zuhause“, sagt Stefanie Beckemeyer. Viel Arbeit störe dabei nicht. „Es ist so bunt, dass es mir nicht auffällt, wenn ich 16 Stunden gearbeitet habe“, sagt sie. Eine Trennung von Job und Freizeit wie früher als Angestellte gebe es nicht mehr.

Heiner Beckemeyer bereut seinen Werdegang und die vielen Wechsel nicht. Selbst habe er viel dazulernen müssen, mit weniger Erfahrung könne er sich die Selbstständigkeit kaum vorstellen. Einen neuen Umgang mussten die Beckemeyers auch miteinander lernen. „Wir haben vorher nie zusammengearbeitet“, sagt Stefanie Beckemeyer. Aber das klappt, auch weil sie gelernt habe, nicht als Frau, sondern als Mitarbeiterin mit ihrem Mann zu reden.

Helge Butlktrcil

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Sesshaft dank eigenem Hotel

Nach vielen Stationen weltweit hat Heiner Beckemeyer mit seiner Frau Stefanie das Acqua Strande Yachthotel & Restaurant gepachtet.

Strande. Heiner Beckemeyer (47) hat die Welt gesehen. Und viele Hotels. Der gelernte Koch und Hotelfachwirt aus Elmshorn war am Amazonas in Ecuador und auf St. Lucia. Er fuhr zur See und rüstete Kreuzfahrtschiffe aus. Zuletzt arbeitete er für eine Hotelkette und leitete auf Sylt das Dorfhotel. Dort wurde das erste Kind von ihm und seiner Frau Stefanie (38) geboren und das unstete Leben sollte ein Ende haben. So reifte der Gedanke, dass er sich mit seiner Frau zusammen selbstständig machen könne. „Das war die einzige Lösung, wie wir sesshaft werden“, sagt Stefanie Beckemeyer.

Die 38-Jährige hat bereits als Buchhalterin. im Vertrieb und im Außendienst gearbeitet. Sie kann mit Zahlen umgehen und kennt sich mit Marketing aus. Sie seien das perfekte Paar, um sich selbstständig zu machen, meinten auch Freunde und Bekannte. Und so suchten Heiner und Stefanie Beckemeyer nach einem Objekt.

Das Acqua Strande Yachthotel& Restaurant war das erste, das sie sich anschauten. Dann ging alles schnell. „Wir haben gemerkt. das fühlt sich richtig an“, sagt Stefanie Beckemeyer. „Es passte alles“, ergänzt ihr Mann. „Wir wohnen oben drauf, es ist unser Stil, die Lage ist super und die Verkehrsanbindung gut.“ Außerdem war das Haus eingeführt, hat viele Stammgäste und musste nicht mehr auf dem Markt platziert werden. „Das wäre in der Kürze der Zeit auch nicht gegangen!“

Zum 1. Januar 2016 übernahm das Ehepaar Beckemeyer Hotel und Restaurant als Pächter. Bereut haben sie es nie. Sie sind angekommen und planen ihre Zukunft in dem 1500-Einwohner-Ort an der Ostsee.

Durch die Lage kann der gelernte Koch Beckemeyer sich den Wunsch erfüllen, ein Restaurant zu führen, bei dem der fangfrische Fisch direkt vom Kutter kommt.

Bevor die Beckemeyers das Yachthotel mit 19 Zimmern und dem großen Restaurant mit Blick auf Strand und Hafen pachteten, führten es die Inhaber selbst. Diese waren keine Fachleute und setzten auf das Personal. „In solch einem Betrieb muss man sich jeden Tag blicken lassen“, sagt Heiner Beckemeyer. „Das erwarten die Gäste.“ Er ist mit seiner Frau möglichst immer präsent, das Personal haben sie übernommen. Ihr zweites Kind, das im Mai geboren wurde, wird wie auch die große Schwester inmitten des Hotelbetriebs aufwachsen. Die Große, die den Kindergarten im Ort besucht, bewege sich wie selbstverständlich im Restaurant, sagt Stefanie Beckemeyer.

Alle Mitarbeiter hätten ein Auge auf sie und wenn sie Freunde aus dem Kindergarten trifft, sitzt sie schnell mit am Tisch. Das sorgt für eine unverkrampfte und entspannte Atmosphäre des Restaurants, das bei den Einheimischen wie den Gästen beliebter Treffpunkt ist. Neben dem A-la-carte-Geschäft wird das Restaurant auch häufig für Tagungen und Veranstaltungen gebucht. Trauungen finden direkt am Strand statt. Die Restaurant-Crew richtet dort einen Empfang aus, baut die mobile Treppe zum Acqua auf, wo anschließend weitergefeiert wird. Die Zusammenarbeit mit den Kollegen vor Ort sei gut, berichtet Heiner Beckemeyer und fügt hinzu: „Als zuletzt die Musikanlage im Haus ausgefallen ist, baute unser Mitbewerber kurzerhand die eigene Anlage Im Acqua auf. In der Stadt wäre so etwas undenkbar.“

Hotel und Restaurant sind seit Übernahme der Pacht für das Ehepaar zum Lebensinhalt geworden, stellen beide unisono fest. „Der Laden ist unser Leben, das ist unser Zuhause“, sagt Stefanie Beckemeyer. Viel Arbeit störe dabei nicht. „Es ist so bunt, dass es mir nicht auffällt, wenn ich 16 Stunden gearbeitet habe“, sagt sie. Eine Trennung von Job und Freizeit wie früher als Angestellte gebe es nicht mehr.

Heiner Beckemeyer bereut seinen Werdegang und die vielen Wechsel nicht. Selbst habe er viel dazulernen müssen, mit weniger Erfahrung könne er sich die Selbstständigkeit kaum vorstellen. Einen neuen Umgang mussten die Beckemeyers auch miteinander lernen. „Wir haben vorher nie zusammengearbeitet“, sagt Stefanie Beckemeyer. Aber das klappt, auch weil sie gelernt habe, nicht als Frau, sondern als Mitarbeiterin mit ihrem Mann zu reden.

Helge Butlktrcil

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