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„A“ wie „ACQUA“ ? Die größte Segelyacht der Welt in Kiel: „White Pearl“ – oder einfach nur „A“

Urlaub 2016 im ACQUA Strande Yachthotel & Restaurant- größte Segelyacht der Welt vor Strande

Bei der Namensfindung ist der Kreativität bekanntermaßen keine Grenze gesetzt. Während wir mit dem Namen ACQUA (italienisch „Wasser“) die unmittelbare Nähe zum Meer, den maritimen Flair und die Verbundenheit zum Wassersport kennzeichnen möchten, bildet dieser hinzukommend ein Akronym aus den Eigenschaften des Yachthotels für unsere Gäste: „A“ = „Aussicht“, „C“ = „Charakter“, „Q“ = „Qualität“, „U“ = „Urlaub“ und „A“= „Aktivität“.

Der Russische Multimilliadär Andrei Melnitschenko ist jedoch offensichtlich der Meinung, dass „weniger mehr ist“ und nennt die bisher größte Segelyacht der Welt, an der noch immer in Kiel gebaut wird „A“. „A“ wie „Außergewöhnlich“? „A“ wie „Atemberaubend“? Oder „A“ wie der Name seiner Frau „Alexandra“?  Im Volksmund hat sich aber bereits der Name „White Pearl“ etabliert, was beim Anblick dieses beeindruckenden Schiffes passender wirkt.

Im Jahr 2012 begann man unter größter Diskretion mit dem Bau der „S/Y A“ in der Werft German Naval Yards Kiel. Im September letzten Jahres, nachdem im Juni die drei circa 100 Meter langen Masten für die Yacht aus dem südenglischen Portsmouth durch den Nord-Ostsee-Kanal nach Kiel geschleppt wurden, konnten wir die „A“ in Strande auf ihrer ersten Testfahrt beobachten. Ihre Erscheinung ist überragend: mit einer Länge von 142,8 m und einer Breite von fast 25 m ist sie die bislang größte Segelyacht der Welt, und überholt damit die Windjammer „Sedov“ mit einer Länge von 117 m (die übrigens auch in Kiel gebaut wurde – allerdings bereits im Jahr 1921) und die „Royal Clipper“, ein 133 m langes, fünfmastiges Vier-Sterne-Luxus Kreuzfahrtschiff des schwedischen Unternehmers Mikael Krafft.

„Über Geschmack lässt sich nicht streiten“ so sagt man. Und doch teilen sich die Meinungen über das Antlitz der Segelyacht, deren Masten das 90 m hohe Marine Ehrenmal in Laboe überragen. Die „White Pearl“ verfügt über insgesamt 6 Decks, hat im Rumpf einen Glasboden, einen Kinosaal und einen Hubschrauber Landeplatz. Der Entwurf dieser futuristisch aussehenden Yacht stammt von dem französischen Designer Philippe Starck und der geschätzte Kaufpreis liegt derzeit bei 400 Mio. Euro. Der NDR beschreibt das Aussehen der drei Masten als „zu spät geerntete Spargelstangen, die in den Kieler Himmel ragen“, wir finden aber, dass diese Yacht -Geschmack hin oder her- mehr als sehenswert ist. Denn alleine das Größenverhältnis und die Spiegelung der Ostsee in dem silbernen Anstrich der „Pearl“ ist atemberaubend.

Ihre Testfahrten hinaus auf die offene See können wir in Strande seit August wieder beobachten und wir warten gespannt darauf, dieses Schiff zum ersten Mal mit gesetzten Segeln zu sehen. Die Gesamtfläche aller drei Segel ist vermutlich so groß wie die eines Fußballfeldes und der mittlere Mast soll an der Spitze sogar über einen begehbaren Aussichtsturm verfügen. Laut Medienberichten können wir die Fahrten, auf der die Segeltauglichkeit der „A“ überprüft werden soll, noch in diesem Jahr beobachten, bevor sie 2017 an Andrei Melnitschenko übergeben wird.

Die nächste Herausforderung wird daraus bestehen, die „A“ zu überführen, denn mit ihren riesigen Carbonmasten passt die größte Segelyacht der Welt nicht durch die Brücken des Nord-Ostsee-Kanals und muss die Ostsee durch den Drogden, einen 8 Meter tiefen Sund zwischen der dänischen Insel Amager mit dem Flughafen von Kopenhagen und der dänischen Insel Saltholm im Öresund, verlassen. Voraussichtlich muss für diese Überführung sogar der Flugverkehr vom Flughafen Kopenhagen aussetzen, da die Masten die Einflugschneise behindern könnten. Es bleibt also spannend!

Natürlich hoffen wir für die Kieler Werften, dass die Übergabe planmäßig und termingerecht stattfinden kann, aber wir freuen uns auch, die „White Pearl“ so lange wie möglich bei uns in der Kieler Förde zu haben. Die „A“ hat übrigens noch ein Schwesterschiff: eine 119 m lange Motoryacht, die den gleichen Namen trägt und sich ebenfalls im Besitz von Andrei Melnitschenko befindet. Warum er seine außergewöhnlichen Yachten nun „A“ genannt hat, können wir nur vermuten. Fakt ist, dass wir unsere „Aussicht“ aus dem „ACQUA“ auf die „A“ noch ein wenig genießen können.

Maria Weidner

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„A“ wie „ACQUA“ ? Die größte Segelyacht der Welt in Kiel: „White Pearl“ – oder einfach nur „A“

Bei der Namensfindung ist der Kreativität bekanntermaßen keine Grenze gesetzt. Während wir mit dem Namen ACQUA (italienisch „Wasser“) die unmittelbare Nähe zum Meer, den maritimen Flair und die Verbundenheit zum Wassersport kennzeichnen möchten, bildet dieser hinzukommend ein Akronym aus den Eigenschaften des Yachthotels für unsere Gäste: „A“ = „Aussicht“, „C“ = „Charakter“, „Q“ = „Qualität“, „U“ = „Urlaub“ und „A“= „Aktivität“.

Der Russische Multimilliadär Andrei Melnitschenko ist jedoch offensichtlich der Meinung, dass „weniger mehr ist“ und nennt die bisher größte Segelyacht der Welt, an der noch immer in Kiel gebaut wird „A“. „A“ wie „Außergewöhnlich“? „A“ wie „Atemberaubend“? Oder „A“ wie der Name seiner Frau „Alexandra“?  Im Volksmund hat sich aber bereits der Name „White Pearl“ etabliert, was beim Anblick dieses beeindruckenden Schiffes passender wirkt.

Im Jahr 2012 begann man unter größter Diskretion mit dem Bau der „S/Y A“ in der Werft German Naval Yards Kiel. Im September letzten Jahres, nachdem im Juni die drei circa 100 Meter langen Masten für die Yacht aus dem südenglischen Portsmouth durch den Nord-Ostsee-Kanal nach Kiel geschleppt wurden, konnten wir die „A“ in Strande auf ihrer ersten Testfahrt beobachten. Ihre Erscheinung ist überragend: mit einer Länge von 142,8 m und einer Breite von fast 25 m ist sie die bislang größte Segelyacht der Welt, und überholt damit die Windjammer „Sedov“ mit einer Länge von 117 m (die übrigens auch in Kiel gebaut wurde – allerdings bereits im Jahr 1921) und die „Royal Clipper“, ein 133 m langes, fünfmastiges Vier-Sterne-Luxus Kreuzfahrtschiff des schwedischen Unternehmers Mikael Krafft.

„Über Geschmack lässt sich nicht streiten“ so sagt man. Und doch teilen sich die Meinungen über das Antlitz der Segelyacht, deren Masten das 90 m hohe Marine Ehrenmal in Laboe überragen. Die „White Pearl“ verfügt über insgesamt 6 Decks, hat im Rumpf einen Glasboden, einen Kinosaal und einen Hubschrauber Landeplatz. Der Entwurf dieser futuristisch aussehenden Yacht stammt von dem französischen Designer Philippe Starck und der geschätzte Kaufpreis liegt derzeit bei 400 Mio. Euro. Der NDR beschreibt das Aussehen der drei Masten als „zu spät geerntete Spargelstangen, die in den Kieler Himmel ragen“, wir finden aber, dass diese Yacht -Geschmack hin oder her- mehr als sehenswert ist. Denn alleine das Größenverhältnis und die Spiegelung der Ostsee in dem silbernen Anstrich der „Pearl“ ist atemberaubend.

Ihre Testfahrten hinaus auf die offene See können wir in Strande seit August wieder beobachten und wir warten gespannt darauf, dieses Schiff zum ersten Mal mit gesetzten Segeln zu sehen. Die Gesamtfläche aller drei Segel ist vermutlich so groß wie die eines Fußballfeldes und der mittlere Mast soll an der Spitze sogar über einen begehbaren Aussichtsturm verfügen. Laut Medienberichten können wir die Fahrten, auf der die Segeltauglichkeit der „A“ überprüft werden soll, noch in diesem Jahr beobachten, bevor sie 2017 an Andrei Melnitschenko übergeben wird.

Die nächste Herausforderung wird daraus bestehen, die „A“ zu überführen, denn mit ihren riesigen Carbonmasten passt die größte Segelyacht der Welt nicht durch die Brücken des Nord-Ostsee-Kanals und muss die Ostsee durch den Drogden, einen 8 Meter tiefen Sund zwischen der dänischen Insel Amager mit dem Flughafen von Kopenhagen und der dänischen Insel Saltholm im Öresund, verlassen. Voraussichtlich muss für diese Überführung sogar der Flugverkehr vom Flughafen Kopenhagen aussetzen, da die Masten die Einflugschneise behindern könnten. Es bleibt also spannend!

Natürlich hoffen wir für die Kieler Werften, dass die Übergabe planmäßig und termingerecht stattfinden kann, aber wir freuen uns auch, die „White Pearl“ so lange wie möglich bei uns in der Kieler Förde zu haben. Die „A“ hat übrigens noch ein Schwesterschiff: eine 119 m lange Motoryacht, die den gleichen Namen trägt und sich ebenfalls im Besitz von Andrei Melnitschenko befindet. Warum er seine außergewöhnlichen Yachten nun „A“ genannt hat, können wir nur vermuten. Fakt ist, dass wir unsere „Aussicht“ aus dem „ACQUA“ auf die „A“ noch ein wenig genießen können.

Maria Weidner

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