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Warten auf Weihnachten

Weihnachtszeit, Advent und Baum, wird er wirklich wahr der Traum? Nüsse knacken, Päckchen packen, und mit den Kleinen Kekse backen. Wie lange es auch dauern mag, er wird kommen – der große Tag, welcher Kinderaugen leuchten lässt, meist ein großes Familienfest!

Es strahlt der Baum, die Kirche lockt, der Opa der trägt Hut und Stock. Die Oma fein im roten Kleid, zur Bescherung Festlichkeit. Die Tür zum Wohnraum ist verschlossen, die Küche duftet wunderbar, der Wein wird schon mal eingegossen, ist der Weihnachtsmann schon da?

Die Tür bleibt zu und Kirchenglocken alle aus den Häusern locken um feierlich dem zu gedenken, warum wir uns heut so beschenken. Und dankbar wollen wir nun sein, für Gesundheit, Liebe und die Kinderlein. Das Krippenspiel uns allen zeigt – wie unnütz all die Überheblichkeit! Lieder singen, Händchen falten, sich nur noch flüsternd unterhalten. Der Pastor der stimmt an das Lied, hier ist heiliges Gebiet. Und wieder schallt der Glockenklang, fängt jetzt endlich Weihnachten an?

Eingekehrt ins traute Heim, woll’n wir nun schön zusammen sein. Die Tür zum Wohnraum öffnet sich, Lichter strahlen feierlich und unterm Baum – ja siehe da – Geschenke bunt und wunderbar. So sehnen wir herbei das Fest, das Liebe bei uns weiten lässt. Jedoch ist doch der Weg das Ziel, so wolln wir in der Weihnachtszeit, Liebe schenken, gerne viel, und nutzen die Gelegenheit!

 Maria Weidner

Warten auf Weihnachten

Weihnachtszeit, Advent und Baum, wird er wirklich wahr der Traum? Nüsse knacken, Päckchen packen, und mit den Kleinen Kekse backen. Wie lange es auch dauern mag, er wird kommen – der große Tag, welcher Kinderaugen leuchten lässt, meist ein großes Familienfest!

Es strahlt der Baum, die Kirche lockt, der Opa der trägt Hut und Stock. Die Oma fein im roten Kleid, zur Bescherung Festlichkeit. Die Tür zum Wohnraum ist verschlossen, die Küche duftet wunderbar, der Wein wird schon mal eingegossen, ist der Weihnachtsmann schon da?

Die Tür bleibt zu und Kirchenglocken alle aus den Häusern locken um feierlich dem zu gedenken, warum wir uns heut so beschenken. Und dankbar wollen wir nun sein, für Gesundheit, Liebe und die Kinderlein. Das Krippenspiel uns allen zeigt – wie unnütz all die Überheblichkeit! Lieder singen, Händchen falten, sich nur noch flüsternd unterhalten. Der Pastor der stimmt an das Lied, hier ist heiliges Gebiet. Und wieder schallt der Glockenklang, fängt jetzt endlich Weihnachten an?

Eingekehrt ins traute Heim, woll’n wir nun schön zusammen sein. Die Tür zum Wohnraum öffnet sich, Lichter strahlen feierlich und unterm Baum – ja siehe da – Geschenke bunt und wunderbar. So sehnen wir herbei das Fest, das Liebe bei uns weiten lässt. Jedoch ist doch der Weg das Ziel, so wolln wir in der Weihnachtszeit, Liebe schenken, gerne viel, und nutzen die Gelegenheit!

 Maria Weidner

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